NRW legt wegweisendes Gesetz zur Frauenquote in Aufsichtsräten vor

Donnerstag, 10. Februar 2011

Zur Einbringung eines Gesetzentwurfes zur Förderung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern in Aufsichtsräten börsennotierter Unternehmen in den Bundesrat durch die rot-grüne Landesregierung, durch den bis zum Jahr 2022 der Frauenanteil in den Aufsichtsräten auf 40 Prozent ansteigen soll, erklärte Gerda Kieninger, frauenpolitische Sprecherin der SPD Landtagsfraktion: “Während die Bundesregierung über eine gesetzliche Frauenquote in Aufsichtsräten völlig zerstritten ist, setzt die rot-grüne Koalition in Nordrhein-Westfalen heute ein klares wegweisendes Signal. Für uns steht fest: Wir wollen eine Quote, wir wollen sie jetzt und es macht keinen Sinn, weitere zehn Jahre zu warten. Daher freue ich mich, dass die rot-grüne Landesregierung heute den Vorstoß gemacht hat und damit ein klares Zeichen setzt. Ohne Geschlechterquote geht es nicht. Die Zeit der Selbstverpflichtung ist verstrichen!”

Verena Schäffer, frauenpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, unterstreicht: “Das Nachsehen haben immer noch die qualifizierten Frauen. Auch wenn Frauen inzwischen im Durchschnitt bessere Hochschulabschlüsse vorlegen, schicken die Anteilseigner zu 96 Prozent Männer in die Aufsichtsräte. Das Herumlavieren der Bundesfamilienministerin Schröder ist hier völlig kontraproduktiv. Deshalb machen wir mit diesem Gesetzentwurf Nägel mit Köpfen, um die frauenfreien Zonen aufzubrechen.

Frau und Wirtschaft – Gleichstellung in Führung und im Portemonnaie

Donnerstag, 03. Februar 2011

Der Landtag in Düsseldorf hat gestern [2.2.] einen Antrag von SPD und Grünen zur Landesinitiative Frau und Wirtschaft auf den Weg gebracht. Nach der Beratung im Plenum wird bald die Diskussion im Frauenausschuss weitergeführt werden. Mit Hilfe von 16 „Regionalen Kompetenzzentren Frau und Beruf“ soll die Gleichstellung von Mann und Frau am Arbeitsmarkt in NRW gestärkt werden.

Die frauenpolitische Sprecherin der Grünen im Landtag von NRW, Verena Schäffer, sieht in der Landesinitiative einen längst notwendigen Ansatz, die Ungleichheiten am Arbeitsmarkt zu beseitigen. „Während die Bundesregierung sich in vagen Absichtserklärungen zur Frauenquote in der Wirtschaft ergeht, die sie im gleichen Moment schon wieder einstampft, machen wir in NRW Nägel mit Köpfen“, sagte die Wittenerin. Es sei schließlich längst überfällig, dass die Qualifikation über die Chancen am Arbeitsmarkt entscheide, nicht das Geschlecht oder die Herkunft.

Die Kompetenzzentren sollen die regionalen arbeitsmarkt-, wirtschafts- und bildungspolitischen Akteurinnen und Akteure vernetzen und für gleichstellungspolitischen Aspekte sensibilisieren. „Die Kompetenzzentren bieten auch für die Gleichstellung von Mann und Frau zwischen Schwelm und Witten eine große Chance“, sagte Schäffer. Denn gleiche Kompetenzen müssten auch gleiche Positionen und Gehälter nach sich ziehen. „Die Zeiten, dass Frauen ein Viertel weniger verdienen, nur weil sie eine Frau sind, müssen endlich der Vergangenheit angehören“, so Schäffer weiter.

Offensichtlich eine schwere Geburt – Freie Wahl der Geburtshilfe muss gesichert sein

Freitag, 26. November 2010

Auf Initiative von SPD und GRÜNEN berichteten Vertreterinnen des Hebammenverbandes NRW am 26.11. im Frauenausschuss des Landtags über die Versorgung im Bereich der Geburtshilfe. Demnach sind allein in den letzten zwei Jahren rund 10 Prozent der freiberuflichen Hebammen aus der Geburtshilfe ausgestiegen – auch im Ennepe-Ruhr-Kreis. So musste beispielsweise das Geburtshaus in Witten im Juli dieses Jahres schließen. Grund dafür waren die drastisch gestiegenen Prämien für die Berufshaftpflichtversicherung von Hebammen.

Verena Schäffer MdL, frauenpolitische Sprecherin der grünen Landtagsfraktion, bedauert diese Entwicklung sehr. „Die Prämie für die Haftpflichtversicherung betrug im Jahr 2007 rund 1.200 Euro, heute sind es knapp 3700 Euro. Das ist eine Verdreifachung innerhalb kurzer Zeit.“ Für viele Hebammen sei das einfach nicht mehr bezahlbar. Ein halbes Jahr nach einer gewaltigen Protestaktion des Deutschen HebammenVerbands mit fast 200.00 Unterstützern hat sich der Bundesgesundheitsminister endlich des Problems angenommen. „Wir nehmen Herrn Rösler beim Wort und fordern schnelle Verbesserungen für die Hebammen und damit auch für die schwangeren Frauen in unserem Land“, fügte die Wittenerin hinzu.

Gewalt hat viele Gesichter – Fahnenaktion im EN-Kreis

Donnerstag, 25. November 2010

“]Verena Schäffer (MdL), frauenpolitische Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion, Irmingard Schewe-Gerigk, Vorsitzende der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes, Lilo Dannert, Mitglied des Wittener Rates und Ruken Korkut von der Frauenberatungsstelle Witten mit der „Frei leben – ohne Gewalt“-Flagge vor dem Grünen Büro in Witten [v.l.n.r.]

Verena Schäffer (MdL), frauenpolitische Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion, Irmingard Schewe-Gerigk, Vorsitzende der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes, Lilo Dannert, Mitglied des Wittener Rates und Ruken Korkut von der Frauenberatungsstelle Witten mit der „Frei leben – ohne Gewalt“-Flagge vor dem Grünen Büro in Witten [v.l.n.r.

Mit dem Hissen einer Flagge am Grünen Büro in der Wittener Gartenstraße beteiligten sich die frauenpolitische Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion, Verena Schäffer MdL, und die Vorsitzende der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes, Irmingard Schewe-Gerigk, [am 25.11.] an einer Fahnenaktion anlässlich des Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen.

Gemeinsam mit Ruken Korkut von der Frauenberatungsstelle Witten und dem Wittener Ratsmitglied Lilo Dannert setzten sie ein Zeichen für den Schutz von Frauen vor häuslicher Gewalt und machten auf die Finanzierung der Frauenhäuser aufmerksam.

„Jede vierte Frau in Deutschland ist von physischer und psychischer Gewalt durch den eigenen Partner betroffen. Der Staat ist in der Pflicht ausreichend Schutzräume und Beratungsangebote für von Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder vorzuhalten,“ erklärt Irmingard Schewe-Gerigk. Die Herdeckerin, die zugleich Sprecherin des grünen Kreisverbandes Ennepe-Ruhr ist, weist daraufhin, dass auch das Frauenhaus im Ennepe-Ruhr-Kreis unter der schwarz-gelben Kürzungspolitik der alten Landesregierung leidet.

Verena Schäffer hebt die Zusage der Landesregierung hervor: „Mit dem Haushalt für das Jahr 2011 werden wir als rot-grüne Koalition die von schwarz-gelb gestrichene vierte Personalstelle in den Frauenhäusern wieder einführen sowie die Landesfinanzierung für der Frauenberatungsstellen an den aktuellen Förderbedarf anpassen. Zudem arbeiten die Fraktionen von Grünen und SPD an einem Gesetzentwurf zur Frauenhausfinanzierung mit dem Ziel einen Rechtsanspruch auf einen Frauenhausplatz einzuführen.“

Die Aktion in Witten ist Teil eines weltweiten Aktionstages für die Rechte von Frauen. So wie hier in Witten wurden in ganz Deutschland knapp 6000 Flaggen der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes in rund 800 Städten und Gemeinden gehisst sowie weitere Aktionen veranstaltet.

Wir machen schwere Wege leicht!

Mittwoch, 29. September 2010

Heute überreichten die nordrhein-westfälischen Frauenhäuser 37.000 Unterschriften an die Landtagspräsidenten. Mit der Kampagne ‘Schwere Wege leicht gemacht’ fordern die Mitarbeiterinnen der Frauenhäuser eine bedarfsgerechte und verlässliche Finanzierung der Frauenhäuser ein.

Dazu erklärt Verena Schäffer MdL, frauenpolitische Sprecherin:

“Wir halten Wort und sorgen für eine kurzfristige und solide Finanzierung. Wir werden die zweite Fachkraftstelle mit dem Haushalt 2011 wieder einführen. Darüber hinaus arbeiten wir an einem Landesgesetz zur Frauenhausfinanzierung, das jeder Frau die kostenlose Zuflucht unabhängig von Einkommen, Alter und Aufenthaltsstatus garantiert. Wir werden gemeinsam mit allen Akteuren aus dem Gewaltschutzbereich in einen Arbeitsprozess einsteigen, um die landeseinheitliche und sichere Finanzierung auf den Weg zu bringen. Das sind wir den von Gewalt betroffenen Frauen und ihren Kindern schuldig. Wir werden ihnen die schweren Wege leichter machen.”

Frauenquote jetzt – freiwillige Bekenntnisse reichen nicht!

Mittwoch, 22. September 2010

Die gestern von der EU-Kommissarin Reding vorgestellte Strategie zur Chancengleichheit wird von der frauenpolitischen Sprecherin Verena Schäffer MdL ausdrücklich begrüßt:

“Wir unterstützen die Ziele der EU-Kommissarin Reding zur Steigerung der Erwerbsquote von Frauen, zur Eindämmung geschlechtsspezifischer Lohnunterschiede und zur Erhöhung des Frauenanteils in den Führungspositionen der Wirtschaft. In NRW stehen mit Ministerpräsidentin Kraft und ihrer Stellvertreterin Sylvia Löhrmann bereits zwei Frauen in verantwortungsvollen Positionen an der Spitze des Landes. An diesem Vorbild sollten sich deutsche Unternehmen orientieren.

Freiwillige Vereinbarungen zur Steigerung der Präsenz von Frauen in Vorständen und Aufsichtsräten, wie sie von CDU und den Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) favorisiert werden, haben in der Vergangenheit zu keinem Erfolg geführt. Wie die Ministerpräsidentin bereits in der Regierungserklärung deutlich gemacht hat, wollen wir die Frauenquote für die Aufsichtsräte von börsennotierten Unternehmen sowie für die Leitungsgremien landeseigener Betriebe.

Die Zeit des Wartens auf die Umsetzung freiwilliger Selbstverpflichtungen muss vorbei sein. Wir brauchen gesetzliche Regelungen, damit sich endlich etwas bewegt.”

Pressemitteilung: Frauenpower an der Regierungsspitze

Sonntag, 18. Juli 2010

Verena Schäffer ist neue Sprecherin für Frauenpolitik und Strategien gegen Rechtsextremismus

 

Mit Ministerpräsidentin Hannelore Kraft MdL und der grünen Vize-Ministerpräsidentin und Schulministerin Sylvia Löhrmann MdL stehen erstmals zwei Frauen an der Spitze Nordrhein-Westfalens.

Dazu erklärt die Wittener Landtagsabgeordnete und neue Sprecherin für Frauenpolitik in der grünen Landtagsfraktion, Verena Schäffer MdL: „Das starke Frauen-Duo ist auch ein frauenpolitischer Erfolg. Allerdings darf es nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Frauenanteil im Landtag weiter gesunken ist von 31,0 Prozent bei Beginn der Wahlperiode 2005 auf aktuell 27,1 Prozent. Wir werden uns für Maßnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils im Landtag und den kommunalen Vertretungen stark machen.“

In ihrer neuen Funktion als Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus wird Verena Schäffer ihr bisheriges Engagement für eine solidarische und tolerante Gesellschaft fortsetzen. „Wir werden einen Schwerpunkt auf Demokratieerziehung legen und Mitspracherechte in allen Bereichen ermöglichen. Für den Kampf gegen Rechts wollen wir ‚Mobile Beratungsteams‘ einrichten und ein landesweites Netzwerk der verschiedenen Initiativen und Verbände gründen.”

Die Wittener Abgeordnete freut sich auf ihre neuen Aufgaben und wird sich in den nächsten fünf Jahren für beide Themenfelder stark machen.

Gemeinsam neue Wege gehen – Frauenpolitisches im rot-grünen Koalitionsvertrag

Freitag, 09. Juli 2010

Nachdem sich die SPD am 17. Juni 2010 unerwarteterweise doch für eine Minderheitsregierung mit uns GRÜNEN entschieden hatte, wurde unter Hochdruck an einem rot-grünen Arbeitsprogramm gebastelt. Seit Mittwoch ist der Koalitionsvertrag öffentlich, am Samstag (morgen) soll er jeweils auf den Parteitagen der GRÜNEN und der SPD beschlossen werden. Den Koalitionsvertrag kann man hier herunterladen: http://www.gruene-nrw.de/koalitionsvertrag.html

Aus frauenpolitischer Sicht ist der Koalitionsvertrag sehr zu begrüßen, gemeinsam mit der SPD wollen wir u.a. folgende Punkte umsetzen:

  • Die Wiedereinsetzung der 4. Frauenhausstelle und die zukünftige Verankerung eines Rechtsanspruchs auf einen Frauenhausplatz,
  • die Einrichtung von einer ausreichenden Anzahl an Unterbringungsplätzen in Mädchenhäusern an zwei Standorten in NRW,
  • eine finanzielle Anpassung der Frauenberatungsstellen und Notrufe an den aktuellen Förderbedarf,
  • Eine “Landesinitiative Frau und Wirtschaft” mit 16 Regionalagenturen in NRW,
  • ein Landesprogramm zur geschlechtersensiblen Berufswahlorientierung,
  • eine Verknüpfung der leistungsorientierten Mittelvergabe an die Hochschulen an eine Frauenquote nach dem Kaskadenmodell,
  • die Einrichtung einer Gender-Stabsstelle in der Landesregierung zur erfolgreichen Umsetzung von Gender Mainstreaming und Gender Budgeting,
  • die Novellierung des Landesgleichstellungsgesetzes (LGG),
  • die Wiedereinrichtung einer Koordinationsstelle Frauen und Gesundheit NRW und einer Landesfachstelle Frauen und Sucht,
  • Maßnahmen zu ergreifen, um den Frauenanteil im Landtag und den kommunalen Vertretungen zu erhöhen.

Zudem heißt es in der Einführung zum Frauenkapitel: “Die neue Landesregierung wird sich in allen Politikfeldern für sie [Frauen und Mädchen] stark machen …” Diese Ankündigung bietet große Chancen für mehr Geschlechtergerechtigkeit in NRW.

Veranstaltung: Film “Wüstenblume” mit anschließender Diskussion am 16. April 2010 in Herdecke

Dienstag, 13. April 2010

Der Kreisverband Ennepe-Ruhr von Bündnis 90/DIE GRÜNEN lädt am Freitag, dem 16. April um 19.30 Uhr zu einem Filmabend mit anschließender Diskussion in das Herdecker Programmkino ONIKON ein. Der Eintritt ist frei!

Gezeigt wird das Drama „Wüstenblume” nach dem gleichnamigen autobiographischen Bestseller von Waris Dirie, den sie schon 1999 zusammen mit Irmingard Schewe-Gerigk vorgestellt hat.

Der Film erzählt nicht nur die bewegende Geschichte des beeindruckenden Weges vom somalischen Nomadenmädchen Waris zum internationalen Topmodel, sondern auch vom grausamen Ritual der Frauenbeschneidung, dessen Opfer auch Waris Dirie wurde.

Die Veröffentlichung ihres Geheimnisses und Traumas löste eine Welle des Mitgefühls und des Protestes aus und Waris Dirie entschloss sich, ihr Leben dem Kampf gegen diese in einigen afrikanischen Ländern noch immer praktizierte „Tradition” zu widmen.

Noch heute fallen unzählige Mädchen diesem Ritual zum Opfer. Der Kampf dagegen ist noch lange nicht zu Ende. Dass es sich nicht nur um ein afrikanisches, sondern auch um ein deutsches Problem handelt, macht die Vorstandsvorsitzende von „terre des femmes” deutlich: “In Deutschland leben schätzungsweise 20 000 bereits betroffene Frauen, die einen Anspruch auf eine gesundheitliche Versorgung haben und 5000 Mädchen, die wir vor dieser Menschenrechtsverletzung schützen müssen”.

Im Anschluss an den Film gibt es daher die Möglichkeit zur Diskussion darüber, wie die Praxis der Genitalverstümmelung beendet werden kann und was wir in Deutschland tun können. Gerade im Umfeld des Herdecker Krankenhauses gibt es seit Jahren Aktive, die sich engagiert gegen Genitalver-stümmelung einsetzen.

Neben der Vorstandsvorsitzenden der Menschenrechtsorganisation „terre des femmes”, Irmingard Schewe-Gerigk, steht auch die grüne Direktkandidatin für die Landtagswahl des Wahlkreises 106 (Witten, Herdecke), Verena Schäffer, für die Diskussion zur Verfügung. „Ich werde mich im Landtag für Frauenrechte weltweit und damit für eine Beendigung dieses grausamen Rituals einsetzen”, sagt Schäffer, die zugleich Landessprecherin der GRÜNEN JUGEND NRW ist.

Veranstaltungsankündigung: Film und Diskussion am 16. März 2010 in Witten

Samstag, 20. Februar 2010

Im Rahmen des Wittener Frauenmärzes veranstalten die Grünen in Witten eine FIlmvorführung mit anschließender Diskussion:

„Die dünnen Mädchen“ Film – Diskussion

am 16. MÄRZ 2010 im Haus Witten

Der Dokumentarfilm „Die dünnen Mädchen“ zeigt den Alltag von acht jungen Frauen in einer Therapieeinrichtung in der Lüneburger Heide. Alle acht Frauen leiden seit vielen Jahren an Essstörungen und versuchen, diese zu bekämpfen. Zu Wort kommen allein die Frauen, die über die Ursachen für ihre Krankheit berichten.

Im Anschluss an den Film wollen wir gemeinsam mit dem Publikum und einer Expertin sowie mit Irmingard Schewe-Gerigk (Vorstandsvorsitzende von terre des femmes, angefragt) und Verena Schäffer (Sprecherin der GRÜNEN JUGEND NRW) darüber diskutieren, wie Bewusstsein für die Problematik der Essstörungen geschaffen werden kann und welche Unterstützung die Politik leisten muss.

Weitere Infos unter: www.gruene-witten.de

Witten, Haus Witten, Ruhrstr. 86 Dienstag, 16.3.2010, 18:00 Uhr Eintritt frei

Veranstalterin: Bündnis 90/Die Grünen Witten

Die Broschüre zum Wittener Frauenmärz kann hier heruntergeladen werden: Frauenmärz2010