Über Verena Schäffer

Verena Schaeffer _ Gruener Landesparteitag 2008Ich wurde am 22. November 1986 in Frankfurt am Main geboren, bin in der Ruhrgebietsstadt Witten aufgewachsen und dort zur Schule gegangen. Seit Oktober 2007 bis voraussichtlich März 2010 studiere ich Geschichte und Jüdische Studien an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Grüne Politik

Seit 2004 bin ich aktiv bei der GRÜNEN JUGEND und den Grünen. Nach wie vor sind meine beiden politischen Schwerpunktthemen, wegen denen ich auch grünes Mitglied geworden bin, die Frauen- und Integrationspolitik. Seit November 2005 bin ich Mitglied im Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND NRW, seit November 2006 als Landesvorstands- sprecherin. Dank unseres sehr guten grünen Ergebnisses bei der Kommunalwahl am 30. August 2009 gehöre ich dem Rat der Stadt Witten und dem Kreistag des Ennepe-Ruhr-Kreises an.

Gleiche Rechte – unabhängig vom Geschlecht!

Obwohl wir in den letzten Jahren vielerreicht haben, werden Frauen in vielen Lebensbereichen immer noch diskriminiert. Ich gehöre einer jungen Generation von Frauen an, die keine Lust hat, sich in veraltete Rollenbilder drängen zu lassen, die genauso viel verdienen will wie ihre männlichen Kollegen und eine Aufteilung der Familienarbeit mit ihren Partnern möchte. Gemeinsam mit „jungen“ und „alten“ Feministinnen, aber auch mit feministischen Männern, möchte ich mich dafür einsetzen, dass sowohl Mädchen und Frauen als auch Jungen und Männer ihre Lebensvorstellungen verwirklichen können.

Gleiche Rechte – unabhängig von der Herkunft!

Fast ein Viertel der Bevölkerung in NRW hat eine Zuwanderungsgeschichte, Vielfalt ist also längst Realität. Mittlerweile haben sogar auch die konservativen Parteien erkannt, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist. Dieser Erkenntnis müssen Taten folgen! Wir müssen Menschen mit Migrationshintergrund die Möglichkeit zur Teilhabe an der Gesellschaft und die gleichen Rechte geben. Dazu gehört insbesondere Chancengerechtigkeit im Bildungssystem und auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Interkulturelle Öffnung in allen Bereichen, von der Verwaltung bis zum Gesundheitswesen, muss groß geschrieben werden. Zuwanderung ist ein Chance und ein Zugewinn für unsere Demokratie!