Luthers Waschsalon in Hagen

„#NRW – stark für alle“-Tour zu Gast in Luthers Waschsalon in Hagen

Verena Schäffer auf sozialpolitischer NRW-Tour besucht Luthers Waschsalon in Hagen

Auf ihrer sozialpolitischen Tour „NRW – Stark für Alle“ hat die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag NRW, Verena Schäffer MdL, auch Luthers Waschsalon in Hagen besucht.

Gemeinsam mit Jule Wenzel MdL, sozialpolitische Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion, sowie Andrea Peuler-Kampe und Jan Eckhoff von den Hagener Grünen tauschte sie sich vor Ort mit der Leiterin Ilona Ladwig-Henning zu den Angeboten von Luthers Waschsalon aus. Dabei ging es auch um die Auswirkungen der Corona-Pandemie und der aktuellen Energiekrise auf die Arbeit im Waschsalon.

Zur ihrem Besuch erklärt Verena Schäffer MdL: „Besonders beeindruckt bin ich von den vielfältigen Angeboten von Luthers Waschsalon – von der Möglichkeit, zu duschen und Wäsche zu waschen bis hin zum Frühstück. Die Kooperation des Waschsalons mit der Uni Witten/Herdecke in den Bereichen der zahnmedizinischen und medizinischen Versorgung ist einzigartig. Davon profitieren sowohl die Gäste des Waschsalons als auch die Studierenden, die dort behandeln lernen dürfen und Verantwortung übernehmen. Auch die Vernetzung zu anderen sozialen Einrichtungen in Hagen und die hohe Spendenbereitschaft der Hagener Stadtbevölkerung finde ich großartig.

Dass auch inzwischen vermehrt Hagener Rentnerinnen und Rentner das Frühstücksangebot des Hagener Waschsalons annehmen, zeigt wie groß die Not bei vielen Bürgerinnen und Bürgern ist. Sie sind besonders von den aktuellen Preissteigerungen betroffen. „Wir dürfen dabei aber nicht vergessen, dass viele Menschen auch vor der aktuellen Krise bereits von Armut bedroht oder betroffen waren oder in anderen prekären Lebenssituationen waren. Der Zulauf in unsere Einrichtung ist vor dem Hintergrund der aktuellen Situation spürbar. Wir sind mehr denn je auf Spenden und Hilfsbereitschaft aus der Bevölkerung angewiesen“, sagt Ilona Ladwig-Henning.

Jule Wenzel MdL erklärt: „Für mich gehört es zur gesellschaftlichen Verantwortung und Solidarität, soziale Einrichtungen und Beratungsstellen zu fördern, damit diese Menschen in schwierigen Lebenslagen unterstützt werden können. Wir haben im Koalitionsvertrag mit der CDU verabredet, dass noch in diesem Jahr gemeinsam mit zahlreichen Akteuren die Erarbeitung eines „Aktionsplans gegen Armut“ begonnen werden soll. Unsere Eindrücke von der Tour und auch von dem Besuch des Hagener Waschsalons werden wir für die Diskussionen auf Landesebene mitnehmen.“

Pressemitteilung Senioren-WG

Zu Besuch in der SeniorInnen-WG in Bommern

Sozialpolitische Tour von Verena Schäffer macht Halt in Witten

Auf ihrer sozialpolitischen Tour „NRW – stark für alle“ hat die Wittener Landtagsabgeordnete und Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag NRW, Verena Schäffer MdL, auch einen Halt in ihrer Heimatstadt Witten gemacht.

Gemeinsam mit Jule Wenzel MdL, sozialpolitische Sprecherin der grünen Landtagsfraktion, und Lilo Dannert, Vorsitzende des Wittener Sozialausschusses, besuchte sie die Senioren-Wohngemeinschaft in Bommern, die von der Wohnungsgenossenschaft Witten-Mitte eG, der Wittener Caritas und dem DRK betrieben wird. Mit Frank Nolte, Vorstandsvorsitzender von Witten-Mitte, Hartmut Claes, Vorstand des Caritasverband Witten, und den fünf Bewohnerinnen und Bewohnern tauschte sie sich dabei zu den Themen Leben im Alter, Auswirkungen der multiplen aktuellen Krisen und den Pflegenotstand aus.

Zur ihrem Besuch erklärt Verena Schäffer MdL: „Ich freue mich besonders, dass mich einer meiner Termine auf dieser sozialpolitischen Tour durch ganz Nordrhein-Westfalen in meine Heimatstadt Witten führt. Die Senioren-WG in Bommern habe ich bereits kurz nach ihrer Gründung 2009 das erste Mal besucht. Ich bin nach wie vor überzeugt von dem Konzept, dass hier ältere Menschen selbstständig in den eigenen vier Wänden gemeinsam mit anderen Bewohnerinnen und Bewohnern wohnen können. Die Bewohnerinnen und Bewohner haben mir vermittelt, dass ein wichtiger Grund für sie die Gemeinschaft ist anstatt häufig alleine zu sein. Die Corona-Pandemie hat uns als Gesellschaft sehr deutlich vor Augen geführt, wie viele Menschen unter Isolation und Einsamkeit leiden. Ich bin überzeugt davon, dass Senioren-WGs gegen Einsamkeit helfen, aber auch das eigenständige Leben in der eigenen Wohnung ermöglichen und auch zu mehr Miteinander im Quartier beitragen können.“

Hartmut Claes, Vorstand der Wittener Caritas, ergänzt: „Für Menschen, die ihren Lebensabend nicht im Seniorenheim verbringen möchten, aber durch den Tod von Freunden oder Verwandten unter Einsamkeit leiden, ist die Senioren-WG eine passende Alternative.“

Verena Schäffer erklärt abschließend: „Auf meiner Tour durch ganz Nordrhein-Westfalen besuche ich viele Einrichtungen und Beratungsstellen im Bereich der Sozialpolitik. Dabei will ich vor allem zuhören und die Eindrücke und geschilderten Probleme mit nach Düsseldorf nehmen. Denn die aktuelle Energiekrise belastet insbesondere geringverdienende Menschen, Alleinerziehende, Rentnerinnen und Rentner aber eben auch die Wohlfahrtsverbände und gemeinnützigen Organisationen selbst. Diese dürfen bei der Bewältigung der aktuellen Krise und bei den Entlastungspaketen nicht durchs Raster fallen.“

Sozialpolitische NRW-Tour der Grünen Fraktionsvorsitzenden startet in Herford

#NRW – stark für alle

Sozialpolitische NRW-Tour der Grünen Fraktionsvorsitzenden startet in Herford

Ihre sozialpolitischen Tour „NRW – Stark für Alle“ startete die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag NRW, Verena Schäffer MdL, am vergangenen Montag bei der Frauenberatungsstelle für Betroffene von Menschenhandel (NADESCHDA) in Herford.

Gemeinsam mit Jule Wenzel MdL, Sprecherin für Sozialpolitik der Grünen im Landtag NRW, und Norika Creuzmann, Sprecherin für Kinder- und Jugendschutz sowie Abgeordnete aus Ostwestfalen-Lippe, tauschte sich Verena Schäffer MdL vor Ort mit Corinna Dammeyer, Sozialarbeiterin der Beratungsstelle und Diakonin, sowie der Leitenden Pfarrerin der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen e.V., Birgit Reiche, aus. Der Frauenverband hat die Beratungsstelle NADESCHDA, deren Einzugsbereich ganz Ostwestfalen-Lippe ist, vor 25 Jahren gegründet. Seit elf Jahren wird die Arbeit durch die Beratungsstelle THEODORA ergänzt, die Prostituierte in der Region unterstützt.

Zur ihrem Besuch erklärt Verena Schäffer MdL: „NADESCHDA leistet eine ungeheuer wichtige Arbeit für von Menschenhandel betroffene Frauen. NADESCHDA bedeutet übersetzt Hoffnung. Den Namen finde ich sehr zutreffend, denn die betroffenen Frauen brauchen diese Hoffnung und sie bekommen sie durch die Unterstützung der Beratungsstelle. Menschenhandel und Zwangsprostitution sind schwere Menschenrechtsverletzungen, die konsequent strafrechtlich verfolgt werden müssen. Zugleich müssen wir die Opfer dieser Verbrechen unterstützen. Wir haben uns im schwarz-grünen Koalitionsvertrag darauf verständigt, dass wir spezialisierte Frauenberatungsstellen wie NADESCHDA insbesondere auch im ländlichen Raum fördern wollen.  

Auf meiner Tour durch ganz Nordrhein-Westfalen werde ich weitere Beratungsstellen und Einrichtungen rund um das Thema Sozialpolitik besuchen. Durch die aktuelle Energiekrise ist die Situation von sozial benachteiligten Menschen, die jetzt besonders von den steigenden Kosten betroffen sind, in den Vordergrund gerückt. Wir dürfen dabei aber nicht vergessen, dass viele Menschen auch vor der aktuellen Krise bereits von Armut bedroht oder betroffen waren oder in anderen prekären Lebenssituationen waren. Für mich gehört es zur gesellschaftlichen Verantwortung und Solidarität, soziale Einrichtungen und Beratungsstellen zu fördern, damit diese Menschen in schwierigen Lebenslagen unterstützen können.“

Corinna Dammeyer ergänzt: „In den 25 Jahren hat sich die Arbeit von Nadeschda sehr verändert, gerade was die Herkunftsländer und die Unterstützungsbedarfe der Klientinnen angeht. Die Arbeit ist mehr und nicht weniger geworden. Es ist gut zu wissen, dass die Landesregierung das Thema Menschenhandel im Blick hat und uns weiterhin unterstützt.“

Grüne Landtags-Doppelspitze besucht die Uni Witten/Herdecke

Grüne Landtags-Doppelspitze besucht die Uni Witten/Herdecke

Verena Schäffer und Wibke Brems zu Besuch an Wittener Universität

Mit ihrer Co-Vorsitzenden der Grünen Landtagsfraktion Wibke Brems besuchte die Wittener Landtagsabgeordnete Verena Schäffer am vergangenen Mittwoch die Uni Witten/Herdecke, um sich mit Präsident Martin Butzlaff und Vizepräsident Dirk Jacobs über die Uni Witten/Herdecke auszutauschen. Auch eine Besichtigung des Neubaus, einem der nachhaltigsten Uni-Gebäude Deutschlands, durfte nicht fehlen. Verena Schäffer war im August als Fraktionsvorsitzende wiedergewählt und steht somit weiterhin an der Spitze der Grünen im Landesparlament. Neue Co-Fraktionsvorsitzende an ihrer Seite ist seit August die Abgeordnete Wibke Brems aus Gütersloh. Die Grünen-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag wird durch eine gleichberechtigte Doppelspitze angeführt. Schäffer stand der Fraktion bereits seit 2020 vor – gemeinsam mit Josefine Paul, die seit Juni Ministerin ist.

Zu ihrem Besuch an der UWH erklärt Verena Schäffer: „Wir haben mit Präsident Martin Butzlaff und Vizepräsident Dirk Jacobs unter anderem darüber gesprochen wie sich die Werte der UW/H in Wissenschaft und Lehre konkret ausdrücken, beispielsweise durch den eigenen Lehrstuhl für behindertenorientierte Zahnmedizin, der den Inklusionsgedanken vorbildhaft in die Medizinerausbildung integriert. Natürlich haben wir auch über verschiedene Aspekte von Nachhaltigkeit geredet und dabei den Holz-Neubau besichtigt, der für das Bauen der Zukunft eine Vorbildfunktion einnimmt und den ich meiner Kollegin Wibke unbedingt zeigen wollte. Die Uni und ihre engagierten Mitarbeitenden und Studierenden sind eine Bereicherung für unsere Stadt. Ich freue mich sehr, dass einer unserer ersten gemeinsamen Termine als Fraktionsvorsitzende in Witten stattgefunden hat.“

Zu ihrer Wiederwahl als Fraktionsvorsitzende sagte sie: „Ich danke meiner Fraktion für das Vertrauen und freue mich sehr auf die Zusammenarbeit im neuen Fraktionsvorstand und mit Wibke Brems in der Doppelspitze! Es liegen große Herausforderungen vor uns, die in NRW auf Landesebene und auch in unseren Kommunen, wie meinen Wahlkreisstädten Witten und Herdecke, angegangen werden müssen. Neben dringend notwendigen Anstrengungen zur Bekämpfung der Klimakrise, müssen wir mit den Auswirkungen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine umgehen und uns mit Blick auf Corona gut auf den Herbst vorbereiten. Trotz der vielfältigen Aufgaben als Fraktionsvorsitzende habe ich stets auch die Herausforderungen meines Wahlkreises vor Augen. Ich möchte mich im Land dafür einsetzen, dass unsere Kommunen gut für die aktuellen Herausforderungen vorbereitet sind und vor Ort auch wieder mehr gestalten können. Für die Ruhrgebietsstädte ist unsere Vereinbarung im Koalitionsvertrag zentral, eine Lösung für die Altschulden zu finden, damit unsere Kommunen wieder handlungsfähig werden.“

Wiederwahl als Fraktionsvorsitzende

Wittener Abgeordnete weiterhin an der Spitze der Grünen im Landtag

Die Abgeordneten der neuen GRÜNEN Landtagsfraktion NRW haben ihre neuen Fraktionsvorsitzenden gewählt: Verena Schäffer und Wibke Brems

Die Wittener Landtagsabgeordnete Verena Schäffer wurde bei einer Klausur der Grünen Landtagsfraktion in Essen am Donnerstag als Fraktionsvorsitzende wiedergewählt und steht somit weiterhin an der Spitze der Grünen im Landesparlament. Neue Co-Fraktionsvorsitzende an ihrer Seite ist Wibke Brems. Die Grünen-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag wird durch eine gleichberechtigte Doppelspitze angeführt. Verena Schäffer stand der Fraktion bereits seit 2020 vor – gemeinsam mit Josefine Paul, die seit Juni Ministerin ist.

Verena Schäffer erklärt zu ihrer Wahl: „Ich danke meiner Fraktion für das Vertrauen und freue mich sehr auf die Zusammenarbeit im neuen Fraktionsvorstand und mit Wibke Brems in der Doppelspitze! Es liegen große Herausforderungen vor uns, die in NRW auf Landesebene und auch in unseren Kommunen, wie meinen Wahlkreisstädten Witten und Herdecke, angegangen werden müssen. Neben dringend notwendigen Anstrengungen zur Bekämpfung der Klimakrise, müssen wir mit den Auswirkungen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine umgehen und uns mit Blick auf Corona gut auf den Herbst vorbereiten.

Trotz der vielfältigen Aufgaben als Fraktionsvorsitzende habe ich stets auch die Herausforderungen meines Wahlkreises vor Augen. Ich möchte mich im Land dafür einsetzen, dass unsere Kommunen gut für die beschriebenen Aufgaben gerüstet sind und vor Ort auch wieder mehr gestalten können. Für die Ruhrgebietsstädte ist unsere Vereinbarung im Koalitionsvertrag zentral, eine Lösung für die Altschulden zu finden, damit unsere Kommunen wieder handlungsfähig werden.“

Drei Wittener für die Grünen bei der Bundesversammlung

Dreimal Grün aus der Region bei der Bundesversammlung

Meine gemeinsame Pressemitteilung mit Dr. Janosch Dahmen und Prof. Dr. Christian Karagiannidis zu unserer Teilnahme an der Bundesversammlung am 13.02.2022

Bei der gestrigen Bundesversammlung in Berlin durften Prof. Dr. Christian Karagiannidis, Professor an der Uni Witten/Herdecke, der für Witten, den EN-Kreis und Hagen zuständige Bundestagsabgeordnete Dr. Janosch Dahmen und die hiesige Landtagsabgeordnete Verena Schäffer teilnehmen. Für alle drei war die Wahl des alten und neuen Bundespräsidenten eine große Ehre.

Lungenfacharzt und Leiter des DIVI-Intensivregisters, Prof. Dr. Christian Karagiannidis, erklärt dazu: „Die Grünen im Landtag NRW haben mich für die Bundesversammlung benannt. Der Einladung bin ich sehr gerne gefolgt. Ich habe die Sitzung der Grünen Gesamtdelegation für die Bundesversammlung mit Bundespräsident Steinmeier genutzt, um auf die Situation des Krankenhauspersonals hinzuweisen. Der massive Personalmangel bei den Pflegekräften in den Krankenhäusern stellt uns bereits heute vor gewaltige Herausforderungen. Ich wünsche mir von Herrn Steinmeier, dass er sein Amt als Bundespräsident nutzt, um auf diese Situation hinzuweisen und für die Wertschätzung für das Krankenhauspersonals wirbt.“

Verena Schäffer MdL ergänzt: „Die Bundesversammlung war – trotz der notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen – eine sehr würdige Veranstaltung und es war mir eine große Ehre, an der Wahl unseres Staatsoberhauptes teilnehmen zu dürfen. Ich begrüße die klaren Worte des Bundespräsidenten gegen Hass und Hetze ausdrücklich. Die Drohungen und Gewalt gegen Ärzte, Wissenschaftlerinnen, Politiker – auch hier in unserer Stadt –, Polizistinnen und viele andere, die in dieser Pandemie einfach nur ihren Job für das Gemeinwohl machen, sind unerträglich. Es ist die Aufgabe aller Demokratinnen und Demokraten Haltung zu zeigen und Hass und Gewalt entschieden entgegenzutreten.“

Janosch Dahmen MdB erklärt abschließend: „Ich freue mich über die Wahl von Frank-Walter Steinmeier und bin überzeugt, dass er in den kommenden fünf Jahren als unser Staatsoberhaupt weiterhin eine wichtige überparteiliche und integrierende Rolle einnehmen wird. Besonders beeindruckt hat mich seine Klarheit in Bezug auf den Konflikt in der Ukraine. Wir sind inmitten der Gefahr eines militärischen Konflikts in Osteuropa. Die Menschen in der Ukraine haben ein Recht auf ein Leben ohne Angst und Bedrohung, auf Selbstbestimmung und Souveränität. Dass er hier so klare Worte gefunden hat, hat mich sehr bewegt. Während meiner medizinischen Ausbildung an der Uni Witten/Herdecke bin ich vielfach in der Ukraine gewesen und stehe bis heute im engen Austausch mit vielen Kollegen dort, die nun einmal mehr um Frieden, Freiheit und Sicherheit fürchten.“